Das in der Zahnarztpraxis integrierte Dentallabor ermöglicht uns, Ihnen Zahnmedizin und Zahntechnik unter einem Dach in München anzubieten!
Bei beispielsweise Implantaten oder komplexen prothetischen Rekonstruktionen ist die enge Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker unverzichtbar, da der Zahnarzt während der gesamten Herstellungsphase völlige Kontrolle über die wichtigsten Arbeitsabschnitte benötigt. Demzufolge können wir Ihnen mit einem eigenen Praxislabor nicht nur hochwertigsten Zahnersatz anbieten, sondern auch sämtliche Behandlungskosten im voraus transparent kalkulieren, und zwar vom → Implantat bis zur Implantat-Krone.
Für Ihren individuellen Zahnersatz verarbeiten wir:
Zirkonoxid - auch "keramischer Stahl" genannt
Kronen und insbesondere Brücken mit einem Gerüst aus Zirkonoxidkeramik anstelle eines Metallgerüstes verformen sich nur wenig nach dem keramischen Brand. Grund dafür ist ihre geringere Wärmeausdehnung im Gegensatz zur Metalllegierung. Zahnersatz aus Zirkonoxid wird somit immer mehr zum Standard in der modernen Zahnmedizin.
Die Entwicklung der Computertechnologie macht auch vor Zahnarztpraxen nicht Halt und ist mittlerweile für ein präzises Arbeiten unerlässlich. Die High-Tech-Geräte gehören zu unserer technischen Ausstattung in München. Uns ermöglichen sie eine genaue Diagnostizierung und Planung. Wozu wir im einzelnen die Technologie in unserer Zahnarztpraxis verwenden, stellen wir Ihnen detailliert in den auf dieser Seite folgenden Beiträgen vor.

High-Tech "Kieferorthopädie": Das Diagnosegerät "Picasso Trio von Orange Dental®" ermöglicht Zahnärzten bis dato unerreichte Einblicke in die Kieferknochen der Patienten. Der neue Apparat ist eine raffinierte Weiterentwicklung der herkömmlichen Computertomographie. Eine Röntgenquelle, die jedoch zur Reduzierung der Strahlenbelastung mit einem neuartigem Röntgenkegel arbeitet. Er erstellt in nur 14 Sekunden 200 Einzelbilder der Zähne, des Kiefers und der Kieferhöhlen! Bei den herkömmlichen CT-Geräten dauerte dieses 15 bis 30 Minuten. Die 200 Schnittbilder verarbeitet der Hochleistungsrechner zu einem dreidimensionalen Digital-Datensatz, so dass auf dem Monitor jede beliebige 3D-Ansicht des Kiefers möglich ist. Wir erhalten jetzt fantastische 3D-Einblicke in Regionen und Blickwinkel, die mit der herkömmlichen 2D-Röntgentechnik nicht möglich waren!
Etwa 20 Prozent aller pathologischen Befunde waren mit der alten Technik kaum oder gar nicht zu erkennen. Haupteinsatzgebiete des Diagnosegerätes sind die Planung und das sichere millimetergenaue Einsetzen von Implantaten, die Entfernung von Weisheitszähnen, Wurzelspitzenresektionen und die Suche nach Entzündungsherden sowie verlagerten Zähnen in der → Kieferorthopädie.
Die Strahlenbelastung liegt 80 Prozent niedriger als bei der herkömmlichen Computertomographie!

Anwendungsgebiete und Leistungsspektrum des Mikroskops mit digitaler Kamera:
Die Vorteile des "digitalen Röntgens" liegen in:

Bei der herkömmlichen → Parodontitis-Behandlung werden zunächst Zahn- und Wurzeloberflächen sowie Zahnfleisch- und Knochentaschen gründlich gereinigt, um die Bakterienzahl zu reduzieren. Manchmal müssen Antibiotika eingesetzt werden. Diese können jedoch unangenehme Nebenwirkungen hervorrufen und zu unerwünschter Resistenzbildung von Bakterien führen.
Als nebenwirkungsfreie Alternative bieten wir Ihnen jetzt die "Antimikrobielle photodynamische Lasertherapie" in unserer Zahnarztpraxis an.

Die Lupenbrille wird
Mit Hilfe der "Elektronischen Messung" kann während und nach der Behandlung die Länge des Wurzelkanals gemessen werden. Eine exakte Längenbestimmung ist erforderlich, um Zähne durch Wurzelkanal-Behandlungen dauerhaft zu erhalten. Früher war eine Messung nur mit Röntgenaufnahmen möglich.
Zahnarztpraxis
Dr. Litter & Dr. Leventic
Maximilianstraße 35/E
D-80539 München
| Tel: | +49 (0)89 - 294181 |
| Fax: | +49 (0)89 - 296961 |
| Mail: | info@dc-eins.de |
Chronische Parodontitis und die Häufigkeit von Plattenepithelkarzinomen Es gibt vielfache Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen chronischen Infektionen/Entzündungen und Karzinomen. Ziel dieser Studie...
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