
Zahnarztangst ist in der Bevölkerung weit verbreitet und beruht häufig auf negativ gemachte Erfahrungen. Wir unterstützen Sie dabei Ihre Zahnarztangst zu überwinden! Mit einer individuell angepassten Lokalanästhesie und einem behutsamen Vorgehen können wir Ihnen bei den meisten Behandlungen nahezu völlige Schmerzfreiheit zusichern. Wenn Sie es trotzdem vorziehen, Ihre Behandlung sanft und stressfrei "zu verschlafen", steht Ihnen, in unserer Praxisklinik in München, eine moderne Anästhesieeinrichtung für eine professionelle Vollnarkose zur Verfügung.
Behandlung unter Vollnarkose
Durch die Erfahrung unserer Anästhesie-Fachärzte, die die Narkose einleiten, steuern und überwachen, können Sie auf bestmögliche Voraussetzungen für einen sicheren Narkoseverlauf vertrauen! Alle Vitalfunktionen werden ständig überprüft, während unser Zahnärzteteam hocheffizient die Behandlung durchführt.
Mehrere Einzelsitzungen können in Vollnarkose zeitsparend zusammengefasst werden, so dass auch umfangreiche Behandlungen schnell vergessen sind. Vor allem Patienten mit Zahnarztangst oder Menschen, die sich die Umstände mehrerer Einzeltermine nicht zumuten wollen, nehmen unser Narkoseangebot in München sehr gerne an. Aber auch beruflich stark engagierte Patienten kommen "buchstäblich im Schlaf" zu einem neuen Lächeln. Moderne Narkosemedikamente lassen Sie eine komfortable Aufwachphase ohne Nachwirkungen erleben. Nach einer kleinen Ruhepause können Sie unsere Praxisklinik in der Regel gleich wieder verlassen. (→ Limousinen-Service bei Vollnarkose )
Wenn Sie aufgrund von Vorerkrankungen oder Narkoseangst eine leichte Sedierung - als Ergänzung zur örtlichen Betäubung - vorziehen, ist selbstverständlich auch dieses möglich. Sprechen Sie uns bitte an! Gemeinsam finden wir die für Sie persönlich optimale Lösung!

Die meisten Menschen können mit ihrer Zahnarztangst gut umgehen. Wirklich schlimm geht es jener Minderheit, die unter einer schweren "Zahnarztangst" leidet.
Die schwere Zahnarztangst ist, als eine tief verwurzelte Angst, eine Krankheit, die professionelle Hilfe benötigt. Die Zahnarztangst entsteht aus der Überzeugung heraus, eine Situation nicht kontrollieren zu können. In der Regel ist die Ursache dieser Überzeugung eine früher gemachte, schlechte oder bedrohende Erfahrung. Auch kann die Zahnarztangst durch die Erfahrung von jemand anderem ausgelöst werden (Medien, Bekannte, Verwandte etc.). Viele ängstliche Menschen betrachten diese Situation unter dem Vorzeichen der Katastrophe und sorgen häufig dafür, dass die Katastrophe auch eintritt. Überflutende Angst ist mit dem Willen nicht zu kontrollieren. Hier sind z. B. Botschaften wie "Halte durch!", "Denk an Urlaub!" oder "Reiß dich zusammen!" ohne Wirkung. Echte Zahnarztangst lähmt und bestimmt die Situation. Sie löst sich erst dann, wenn Sie als Patient die Möglichkeit haben, die Situation kontrollieren zu können.
Diese ausgeprägte Symptomatik, die häufig zu jahrzehntelanger(!) Abstinenz vor zahnärztlicher Behandlung führt, begründet die Diagnose einer "schweren Zahnarztangst".
Zahnarztangst und Panik
Zahnarztangst hat viele Symptome. Eine angstauslösende Situation, oder auch nur der Gedanke an einen Zahnarzt, kann Symptome wie "Herzrasen, Übelkeit, Kurzatmigkeit, Erstickungsgefühl" etc. auslösen. Die Zahnarztangst kann in Panik münden, eine angstvolle, kopflose Erregung, die bei plötzlicher und unerwarteter Gefahr auftritt. Typisch sind die ziellose Flucht und das Fehlen jeder vernünftigen Kontrolle.
Als Hauptursache für die Entwicklung der Zahnarztangst werden in der Regel eigene schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit (vor allem in der Kindheit – Behandlung unter Androhung von Strafe, Festhalten am Stuhl, Zahnextraktionen ohne Betäubung, Behandlung trotz andauernden Schmerzen) mit anderen Behandlern erlebt. Oft finden sich als Ursache Erzählungen und Schreckensgeschichten über zahnärztlichen Maßnahmen, die aus dem Umfeld aufgenommen werden. Ebenfalls können ängstliche Eltern ihre eigenen Kinder in dieser Hinsicht negativ beeinflussen.
Grundsätzlich ist Angst als wirkungsvoller Schutz vor Gefahren sinnvoll! Als Schutzmechanismus treten u.a. verstärkt körperliche Symptome wie z. B. Muskelverspannungen, Schwitzen, Herzrasen mit Atemnot, Schwindel, Übelkeit auf. Diese Reaktionen sind in sich gesundheitlich nicht schädlich, aber sie können dadurch die Angst sogar verstärken. Umgekehrt ist es möglich, durch körperliche Entspannung oder Beruhigung Angst abzubauen.
Ebenfalls fest an die Angst ist die Schmerzintensität verknüpft. Je höher die Angst, desto intensiver ist das Schmerzempfinden. Sogar die Erwartung daran, dass der Schmerz eintritt, kann Angstsituationen auslösen oder verstärken.
Genauso wenig, wie die Flugangst im Reisebüro behandelt werden kann, sondern nur im Flugzeug mit dem Piloten sowie unter Betreuung eines speziell ausgebildeten Teams der Luftlinie, ebenso wenig kann die ausgeprägte Zahnarztangst durch Psychologen allein effektiv therapiert werden! Gegen eine vorausgegangene Therapie durch den Psychotherapeuten spricht nichts, dieses kann den Patienten gar aufbauen und ihn motivieren, gegen sein Leiden etwas zu unternehmen. Ebenfalls können im Rahmen der Psychotherapie noch eventuell vorhandene Störungen angegangen werden.
Der Patient erlebt nicht selten, in seinem Versuch sein Problem zu lösen, einen gestressten, ungeduldigen Zahnarzt, der die Angst für eine Fantasie hält, und routiniert beginnt, das "Kauorgan zu reparieren".
Ohne die Hintergründe der Zahnarztangst zu kennen und das Leiden des Patienten ernst zu nehmen, ist ein Scheitern der Therapie vorprogrammiert. Auch ein mühseliger Aufbau durch den Therapeuten kann somit binnen kurzer Zeit zunichte gemacht werden.
Es darf hier nicht außer Acht gelassen werden, dass ebenso viele Zahnärzte Angst vor Angstpatienten haben. Das stellt mit Sicherheit einen berechtigten Selbstschutz dar, da in dem zahnärztlichen Beruf - anders als in anderen Fachrichtungen - die ständige Konfrontation mit Schmerz und Angst sehr belastend ist.
Unser Weg raus aus der Angst
In unserer Zahnarztpraxis in München hat sich die Methode der sogenannten „aktiven Kontrolle“ bewährt. Was bedeutet das?
Sie - als Patient - bestimmen, was mit Ihnen geschieht. Sie können kontrollieren, was Sie zulassen und was nicht. Da es in der Zahnmedizin fast keine Behandlungsmaßnahme gibt, die nicht sofort unterbrochen werden kann, bieten wir Ihnen zu Beginn der Behandlung an, die zuvor erwähnte „aktive Kontrolle“ zu übernehmen. Damit Sie die Situation aktiv kontrollieren können, erhalten Sie von uns neutrale und enttäuschungsfreie Informationen. Der Patient möchte nicht "behandelt“ werden, sondern sich in seiner Angst angenommen und verstanden fühlen!

Üblicherweise erfolgt die Schmerzausschaltung durch eine oder mehrere Injektionen eines örtlichen Betäubungsmittels. Sollte bei Ihnen eine örtliche Betäubung nicht möglich oder nicht ausreichend wirksam sein, oder leiden Sie unter starker Zahnarztangst, bieten wir Ihnen noch andere Möglichkeiten der Schmerzausschaltung an.
Die Narkose beim Zahnarzt
Normalerweise muss in der Zahnarztpraxis niemand mehr vor Schmerzen "die Zähne zusammenbeißen". Aber es gibt Situationen, wo es zu der zahnärztlichen Behandlung unter Vollnarkose keine Alternative gibt. Durch Einsatz moderner Anästhesiemethoden ist heute die Vollnarkose als routiniertes Verfahren anzusehen!
Ebenfalls werden Behandlungen beim Zahnarzt, besonders wenn lange und schmerzhafte Eingriffe bevorstehen, von vielen Patienten befürchtet. Mit der ambulanten Narkose kann jetzt auch den Patienten geholfen werden, die sich aus Zahnarztangst heraus bisher nicht zu einer Behandlung entschließen konnten. Vor allem sehr ängstliche Patienten sehen in der Vollnarkose häufig die beste Möglichkeit, die zahnärztlichen Sorgen loszuwerden.
Die Sedierung - Dämmerschlaf beim Zahnarzt
Eine "Sedierung" (auch "Dämmerschlaf" genannt) ist ein medikamentös induzierter, schlafähnlicher Zustand. Im Vergleich mit der Vollnarkose bleiben Sie bei der Sedierung wach. Jedoch wegen der verabreichten Medikamente sind Sie ruhig und entspannt. Diese Methode eignet sich sehr gut für kurze Eingriffe, für Menschen, die Angst vor der Narkose haben (Kontrolle abgeben), oder für Patienten, die sich fürchten, von der Narkose nicht mehr aufzuwachen.
Unsere Praxisklinik im Zentrum Münchens hat sich unter anderem auf die zahnärztliche Behandlung und Sanierung von Patienten unter Vollnarkose oder Sedierung spezialisiert.

Die Narkosebehandlung beim Zahnarzt, und dazu gehören nicht nur die chirurgischen Eingriffe, sind gar nicht mehr so selten! Bei einer Behandlung unter Vollnarkose „verschlafen“ Patienten die gesamte "Zahnarzt-Prozedur". Wir Zahnärzte können dann in Ruhe alle notwendigen Behandlungen erledigen.
Insbesondere Patienten mit ausgeprägter Zahnarztangst, die lange Zeit den Gang zum Zahnarzt scheuten, leiden im Anschluss nicht mehr unter ihren mangelhaften Zähnen, sie können ihr soziales und berufliches Leben wieder aufnehmen.
Dank moderner computerüberwachter Ausstattung sowie die Spezialausbildung der Fachärzte für Anästhesie wird die ambulante Durchführung der Narkose zu einer sehr sicheren Maßnahme. Neue Narkosemittel, die für eine gute Verträglichkeit, eine schnelle Ausscheidung aus dem Organismus und geringe Nebenwirkungen sorgen, senken das Narkoserisiko. Bei zahnärztlichen Behandlungen kann die Narkosedauer problemlos mehrere Stunden betragen, so dass aufwendige Behandlungen in nur wenigen Sitzungen abgeschlossen werden können, wofür ansonsten Monate oder gar Jahre benötigt würde.
Ist eine Narkose sicher?
Noch nie waren Narkosen so sicher wie heute! "Eine Narkose ist heute fast so sicher wie eine Flugreise", sagt Professor Dr. med. Joachim Radke, Präsident der →"Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V." (DGAI). Dass ein Patient nach einer Operation nicht wieder erwacht, ist sehr selten. Von 100.000 Patienten ohne absehbares Anästhesierisiko stirbt in Deutschland heute einer. Diese Zahl bleibt trotz zunehmend riskanter operativer Eingriffe konstant: Die Patienten heute sind durchschnittlich älter und leiden häufiger an Begleiterkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck.
Was ist die Sedierung?
Bei einer "Analgosedierung" werden Ihnen vom Narkosearzt (Anästhesist) unter Überwachung der Herz- und Kreislauffunktionen Schmerzmittel (Analgetika) und Beruhigungs- oder Schlafmittel (Sedativa) über einen Venenzugang verabreicht. Sie sind dann während der Zahnbehandlung zwar ansprechbar und atmen selber, befinden sich aber in einem Dämmerschlaf.
Die gelöste und schläfrige Situation verhindert oder vermindert unerwünschte Angst-Reaktionen und belastet das Herz-Kreislaufsystem nur gering.
Zur sicheren Schmerzausschaltung ist zusätzlich noch eine örtliche Betäubung erforderlich.
Wann ist eine Sedierung zu empfehlen?
Vorbereitung einer Analgosedierung
Vor der Festlegung eines Behandlungstermins findet eine ärztliche Abklärung bestehender Erkrankungen und Risiken durch die Narkoseärztin statt. Dafür ist es notwendig, den Ihnen vom Zahnarzt ausgehändigten Fragebogen (Anamnesebogen) zu dem Beratungsgespräch mitzubringen.
Der Narkosearzt bespricht mit Ihnen die für sie geeignete Methode zur Schmerzausschaltung und klärt Sie über mögliche Komplikationen auf. Anschließend wird ein schriftliches Einverständnis von Ihnen benötigt.
Sechs Stunden vor Beginn der Analgosedierung dürfen Sie keine Nahrungsmittel zu sich nehmen und nicht rauchen. Bis zu vier Stunden vorher ist das Trinken klarer Flüssigkeit erlaubt.
Ziehen Sie bitte bequeme Kleidung an.
Nach der Behandlung werden Sie entlassen, wenn Sie wach und gehfähig sind und sich wohl fühlen. Eine Sie betreuende Person sollte Sie nach Hause begleiten und eine Betreuung im häuslichen Bereich gewährleisten.
Nach der Behandlung dürfen Sie nicht aktiv am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen (z. B. Auto- oder Fahrradfahren), komplizierte Maschinen bedienen, Verträge abschließen oder Alkohol zu sich nehmen.
Wann ist eine zahnärztliche Behandlung in Vollnarkose indiziert?
Eine "Behandlung unter Vollnarkose" ist immer dann zu empfehlen, wenn die Schmerzausschaltung mit einer lokalen Anästhesie nicht möglich ist oder nicht ausreicht. Ebenfalls empfehlen wir diese bei Patienten, die unter ausgeprägtem Würgereiz leiden oder unter der Zahnarztangst.
Wo findet die Behandlung statt?
Die Behandlung findet in unserer Praxisklinik im Zentrum Münchens statt. Dort werden Sie von Fachärzten für Anästhesie sowie speziell dafür ausgebildetem Personal betreut. Die Praxis verfügt über moderne Einrichtungen für einen komplikationsfreien Ablauf der Behandlung. Ein Aufwachraum ist ebenso vorhanden. Hier haben Sie die Möglichkeit, nach Ablauf der Behandlung, unter medizinischer Überwachung, noch einige Stunden auszuruhen, bis Sie nach Hause dürfen.
Kann man in einer Narkosesitzung das gesamte Gebiss sanieren?
Leider geht dies nicht immer. Nach Zahnentfernung muss der Kiefer einige Wochen heilen, bevor man überhaupt Zahnersatz anfertigen kann. Ansonsten wird eine Komplettsanierung in einer Sitzung angestrebt. Problemlos können Zahnentfernungen, Füllungen, etc. in einer Sitzung erfolgen. Ziel ist natürlich mehrere Sitzungen zusammenzulegen, soweit dies zahnmedizinisch sinnvoll und möglich ist.
Wie lange dauert eine Behandlung unter Vollnarkose?
Die Behandlungsdauer ist abhängig von dem Umfang der Zahnsanierung. Nach einer eingehenden Untersuchung können wir Ihnen einen ziemlich genauen Zeitrahmen für die Sanierung unter Vollnarkose geben.
Wer eignet sich für die Behandlung unter Vollnarkose?
In Vollnarkose kann im Grunde jede Person behandelt werden. Die individuelle Abklärung erfolgt durch den Anästhesisten. Voraussetzung dafür ist der Gesundheitszustand und die Mitarbeit des Patienten.
Ich habe gehört, dass die Narkose gefährlich ist
Das stimmt nicht! Vor 20 Jahren hat man gefährliche Narkosegase verwendet. Die Mittel, die heutzutage benutzt werden, sind sehr gut verträglich. Eine Kumulation der Narkosestoffe in dem Körper findet nicht statt. Das heißt, dass sogar mehrere Narkosen in einem Jahr problemlos machbar sind.
Welche Risiken gibt es bei der Behandlung unter Vollnarkose?
Die Risiken und Komplikationen, die bei der Behandlung unter Vollnarkose auftreten können, werden Ihnen von unseren Anästhesisten in einem persönlichem Gespräch näher erläutert.
Kann man während der Narkose Schmerzen haben?
So etwas ist dank moderner Schmerzmittel und guter Überwachung so gut wie ausgeschlossen. Wir setzen auch in Vollnarkose zusätzliche Lokalanästhetika ein. Das hat den Vorteil, dass Sie nach dem Ausschlafen (wenn die Narkose weg ist) keine Schmerzen bekommen. Außerdem gibt der Anästhesist vor der Narkose ein länger andauerndes Schmerzmittel in den Tropf. Bei größeren Eingriffen gibt der Anästhesist ein länger wirkendes Schmerzmittel, dadurch sind Schmerzen danach deutlich reduziert bzw. nicht vorhanden.
Aber was ist danach?
Schmerzen nach der Narkose können - wie nach jeder zahnärztlichen Behandlung - nicht komplett ausgeschlossen werden. Bei langen Sitzungen kann zudem die Kiefernmuskulatur etwas verspannt sein. Ebenfalls kann der Hals, wegen des Tubus, ein wenig weh tun. Weitere Nebenwirkungen werden mit Ihnen von dem Anästhesisten in einem persönlichen Gespräch besprochen.
Wenn ich wieder aufgewacht bin, darf ich gleich nach Hause gehen?
Sie dürfen die Praxis für mindestens eine Stunden nicht verlassen. In dieser Zeit werden Sie überwacht und betreut, bis der Anästhesist entscheidet, dass Sie nach Hause dürfen. Bitte organisieren Sie sich für die Rückkehr eine Fahrgelegenheit, da Sie weder Auto fahren noch alleine mit den öffentlichen Verkehrsmittel fahren dürfen. Gerne informieren wir Sie auch über unseren → Limousinen-Service).
Wer übernimmt die Kosten für die Behandlung?
In der Regel sind die Kosten für die Vollnarkose von dem Versicherten selbst zu tragen. Teilweise werden Sie von einigen Privatversicherungen zumindest anteilsweise übernommen.
Zahnarztpraxis
Dr. Litter & Dr. Leventic
Maximilianstraße 35/E
D-80539 München
| Tel: | +49 (0)89 - 294181 |
| Fax: | +49 (0)89 - 296961 |
| Mail: | info@dc-eins.de |
Kieferorthopädie für Erwachsene
Mon, 06 Feb 2012, Immer mehr Erwachsene entscheiden sich für die Zahnspange im hohen Alter. Eine kieferorthopädische Behandlung, die sich lohnt? → weiterlesen